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Dieser Blog soll interessierte Landwirte, Siebener und Kommunalpolitiker über die rechtlichen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Siebener aufklären. Kritik, Wünsche und Anregungen per Email an MuellerR11@aol.com. Tel. 09841/64946 Achtung, ab sofort auch politischer Blog: www.windsa.net

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Vom Gerichtsvollzieher überrascht

Leserbrief in der FLZ.

Auch die Stadt Uffenheim und Bürgermeister Schöck sind bei mir mit einer Zwangsvollstreckung wegen Siebenergebühren gescheitert. Im Gegensatz zur Ansicht des Herrn Dornauer garantiert die Arbeit der Siebener keineswegs korrekte Grenzen. In 2007 wurde bei einer Grenzwiederherstellung an meiner Wiese ein Stein neu gesetzt. Für Nachprüfung und Korrektur des Steines durchs Vermessungsamtes hatte ich anteilige Kosten von 77,68 €! In 2008 habe ich ein mit Granitsteinen abgemarktes Waldgrundstück gekauft. Eine Nachprüfung des Vermessungsamtes ergab, dass mehrere Steine falsch gesetzt waren, es fehlten dadurch ca. 650 m2. In 2010 wurde ein Acker neu gepachtet, ein Grenzstein war in der Mitte des Wirtschaftsweges, d.h. der öffentliche Weg führte zum Teil über meinen Acker und musste daraufhin auf Kosten der Stadt Uffenheim verlegt werden. Die Grenzen waren vorher nie von den Siebenern beanstandet worden.

Friedrich Weiß, BBV-Ortsobmann Rudolzhofen

 

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