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Dieser Blog soll interessierte Landwirte, Siebener und Kommunalpolitiker über die rechtlichen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Siebener aufklären. Kritik, Wünsche und Anregungen per Email an MuellerR11@aol.com. Tel. 09841/64946 Achtung, ab sofort auch politischer Blog: www.windsa.net

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Vorbildliches unbürokratisches Wirken der Siebener?

Unbürokratische, vorbildliche Friedensstifter???
Die VG Iphofen verschickt mit hohem Verwaltungsaufwand wegen versehentlichem ansäen von 3 qm Gemeindeland eine Rechnung in Höhe von 1,20 € an einen Landwirt und korrigiert diese Rechnung dann auf 1,50 €, die Stadt Uffenheim versuchts mit Zwangsvollstreckung und stillen Einverständnissen, die Stadt Bad Windsheim verschickt überhöhte Kostenbescheide erst nach über 2 Jahren und unterliegt vor dem VG Ansbach, im Steigerwald verhindern die Siebener bei einer Flurbereinigungs- Neuverteilung das einbringen von Magneten, "weil ja dann die Siebener keine Arbeit mehr hätten". In manchen Gemeinden müssen die Grenzsteine einen Schatten werfen, damit sie als aufgedeckt anerkannt werden, oft werden Flurgänge verspätet angehalten, sehr oft ist die Zeitberechnung überzogen.
Die Gemeinde Willanzheim weitet ihre Flurgänge überraschend auf die ganze Gemarkung aus und kassiert 1 € je bearbeitem qm Gemeindeland.
So etwas soll unbürokratisch sein?
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